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Berlin ArtikelDieser Artikel beschäftigt sich mit Berlin, der Hauptstadt Deutschlands. Andere Namensträger finden sich unter Berlin (Begriffsklärung).
Berlin ist als Stadtstaat ein Land in der Bundesrepublik Deutschland und die größte Stadt Deutschlands: sie ist die bevölkerungsreichste Stadt (2003: 3.388.477 Einwohner) und mit einer Fläche von 89.169 ha auch die flächengrößte Stadt Deutschlands.
Seit 1990 ist Berlin die Bundeshauptstadt der Bundesrepublik Deutschland nach der Wiedervereinigung. Nach dem Fall der Berliner Mauer wuchs Berlin mit dem Umland zusammen, zur Megastadt der Metropolregion Berlin/Brandenburg.
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Das Land Berlin ist gänzlich vom Land Brandenburg umgeben und liegt in dem Osten Deutschlands, etwa 70 km westlich der polnischen Grenze. Die Stadt ist einer der Verdichtungsräume der Bundesrepublik. 1996 fand eine Volksabstimmung über eine Länderfusion mit Brandenburg statt, welche jedoch scheiterte. Da man trotz dieses Ergebnisses auf politischer Seite zusätzlich von der Notwendigkeit der Fusion überzeugt ist, strebt man nun eine erneute Volksabstimmung über diese Frage an.
Vor der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten Bundesrepublik Deutschland (BRD, West) und Deutsche Demokratische Republik (DDR, Ost) in dem Jahr 1990 war Bonn am Rhein die provisorische Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland, und Ost-Berlin war die Hauptstadt der DDR (amtlich: Berlin, Hauptstadt der DDR, oder amtlich in der BRD: Berlin (-Ost)). Der Westteil Berlins (West-Berlin, oder amtlich: Berlin (-West), amtlich in der DDR: Selbständige politische Einheit Westberlin) nahm eine Sonderstellung zwischen den beiden deutschen Staaten ein.
Mit der Wiedervereinigung am 3.10 1990 wurde Berlin wieder Hauptstadt Deutschlands. In dem so genannten Hauptstadtbeschluss entschied der Deutsche Bundestag am 20.06 1991, dass Berlin auch Regierungs- und Parlamentssitz des vereinigten Deutschlands werden soll.
Buch-Tipp: Berlin Alexanderplatz. Lektüre für den anspruchsvollen Leser Berlin Alexanderplatz - dieser Name liegt erst einmal schwer in dem Raum und genauso geht es dem Leser, der in ein wahres Geflecht aus Wortfetzen, Reklame, Gedanken und Gefühlen hineingestoßen wird. Ohne Orientierung tastet er sich durch die ersten Seiten und sieht bruchstückhaft eine Handlung heraufziehen.
Wahres... |
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Nach dem Gebietsreformgesetz vom 10.06 1998 wurde die Zahl der Berliner Verwaltungsbezirke zu dem 1.01 2001 von 23 auf 12 reduziert.
Berlin ist seitdem gegliedert in die Bezirke Berlin-Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow, Charlottenburg-Wilmersdorf, Spandau, Steglitz-Zehlendorf, Tempelhof-Schöneberg, Neukölln, Treptow-Köpenick, Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg, Reinickendorf.
Weitere Differenzierung in Liste der Orte in Berlin, siehe auch Berliner Straßen und Plätze.
Buch-Tipp: Das große Wimmelbilderbuch. Durch Stadt und Land. Maxiausgabe (Bilderbücher) Der Kauf hat sich gelohnt! Ich finde das Buch toll. Es ist schön gezeichnet, besonders die Personen in ihren Tätigkeiten. Es sind wirklich hunderte kleine Geschichten in diesem Buch versteckt. Ab und zu ist die Geschichte der Bilder ein wenig verrückt, aber ich finde das eher positiv. So kann man seiner Phantasie freien lauf lassen, zB woher... |
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Hauptartikel: Geschichte Berlins
Die Geschichte Berlins beginnt nicht erst mit der ersten urkundlichen Erwähnung, sondern bereits mit der Vor- und Frühgeschichte des Berliner Raumes.
Zeugnisse dieser frühen Phase der Besiedlung sind vor allem in dem Museum für Vor- und Frühgeschichte sowie als lebensechte Nachbildung in dem Museumsdorf Düppel zu sehen. Hier werden auch mittelalterliche handwerkliche Techniken vorgeführt.
Bild nicht gefunden Berliner Rathaus (Rotes Rathaus)
Funde von Feuersteinen und bearbeiteten Knochen in der Gegend lassen auf eine Besiedlung seit etwa 60 Tausend v. Chr. schließen. In dem 9. Jahrtausend v. Chr. siedeln an der Spree und an der Dahme Jäger und Fischer, die Pfeilspitzen, Schaber und Feuersteinbeile hinterlassen. Aus dem 7. Jahrtausend v. Chr. wurde eine Maske gefunden, die wohl als Jagdzauber diente.
Im 3. Jahrtausend v. Chr. bilden sich Kulturen mit Ackerbau und Viehzucht, die handgefertigte Keramiken und Vorratsspeicher benutzen.
Seit dem 6. Jahrhundert v. Chr. siedeln sich verstärkt Germanen an:
in historischen Quellen tauchen für sie die Stammesbezeichnungen
Semnonen (Teilstamm der Sweben) und die Burgunder auf.
Später ziehen vom Berliner Raum aus Germanen in den süddeutschen Raum. In dem Berliner Raum nimmt daher die Besiedlungsdichte ab, er bleibt aber germanisch besiedelt. Ab dem 6. Jahrhundert strömen Slawenstämme in die Lausitzer Gegend und um das Jahr 720 auch in den Berliner Raum. Sie lassen sich auch an bisher unbesiedelten Standorten nieder und unterscheiden sich durch Standortwahl und Wirtschaftsweise von den Germanen.
Ab dem 12. Jahrhundert beginnt die Ostbesiedlung des Kaiserreichs.
Auf den trockenen Flächen des Urstromtals zwischen dem Teltow und dem Barnim wird eine Furt über die Spree besiedelt. Auf der rechten Uferseite entsteht Berlin, auf einer Spreeinsel Cölln.
Die wichtigsten historischen Daten:
Der Reichstag mit Kuppel (vom Brandenburger Tor aus)
- 1197 erste urkundliche Erwähnung Spandaus, das 1232 Stadtrecht erhält (seit 1920 Teil von Berlin)
- 1209 erste urkundliche Erwähnung Köpenicks (seit 1920 Teil von Berlin)
- um 1230 Verleihung des Stadtrechts für Berlin
- 1237 erste urkundliche Erwähnung von Cölln
- 1244 erste urkundliche Erwähnung von Berlin
- 1307 Berlin und Cölln erhalten eine gemeinsame Verwaltung
- 1448 "Berliner Unwille ": Proteste der Bevölkerung gegen den brandenburgischen Kurfürsten Friedrich II. Eisenzahn und dessen Schlossneubau
- 1451 Berlin wird Residenzstadt der brandenburgischen Markgrafen und Kurfürsten
- 1539 Einführung der Reformation in Berlin
- 1567 "Knüppelkrieg" zwischen Berlin und Spandau
- ab 1641 mehrfache Stadterweiterungen, es entstehen die Vorstädte Friedrichswerder, Dorotheenstadt und Friedrichstadt
- 1701 Berlin wird durch die Krönung des brandenburgischen Kurfürsten zu dem preußischen König Friedrich I. zur Hauptstadt des Königreichs Preußen
- 1709 Die fünf bis dahin unabhängigen Städte Berlin, Cölln, Friedrichswerder, Dorotheenstadt und Friedrichstadt werden zur "königlichen Haupt- und Residenzstadt Berlin" vereinigt. Schon bald entstehen vor den Toren der Stadt neue Vorstädte.
- 1848 Märzrevolution mit Barrikadenkämpfen
- 1861 Das Stadtgebiet wird durch die Eingemeindung von Wedding, Moabit, Tempelhofer und Schöneberger Vorstadt erweitert.
- 1871 Berlin wird Hauptstadt des neu entstandenen Deutschen Reiches
- 1873 Beginn des Baues des in dem Wesentlichen noch heute genutzten Kanalisationssystems (abgeschlossen 1893)
- 1918 Als Ergebnis der Novemberrevolution wird in Berlin kurz hintereinander jeweils von Philipp Scheidemann und Karl Liebknecht die Republik ausgerufen.
- 1920 umfangreiche Eingemeindung: Berlin wurde mit 7 weiteren Städten, 59 Landgemeinden und 28 Gutsbezirken zu "Groß-Berlin"
- 1933 Nach der Ernennung Hitlers zu dem deutschen Reichskanzler wird Berlin zur Machtzentrale der Nationalsozialisten; diese richten die ersten "wilden Konzentrationslager" ein; Ende des Rechtsstaates; Terror gegen Kommunisten, Sozialdemokraten, entschiedene Christen und Juden
- 1936 Olympische Sommerspiele in Berlin
- 1937 große 700-Jahr-Feiern in Berlin, die von den Nationalsozialisten als Propagandaveranstaltung genutzt werden
- 1938 Vom 9. bis 10. November brannten infolge der "Reichspogromnacht" die Synagogen, jüdische Geschäfte und Wohnungen wurden demoliert, viele Juden verhaftet
- In der Zeit des Nationalsozialismus bestand in der Nähe Berlins, in Uckermark, ein Jugendkonzentratonslager für Mädchen und junge Frauen, innerhalb Berlins bestanden mehrere kleine KZ-Außenstellen
- 1939 Von Berlin aus wird der Zweite Weltkrieg ausgelöst, Hitler erlässt den Befehl zur "Aktion T 4" (Euthanasie-Befehl)
- 1940-1945 Durch Flächenbombardements der Alliierten sterben über 50 Tausend Berliner, mehr als 1,5 Millionen werden obdachlos.
- 1945 das durch den Zweiten Weltkrieg zerstörte Berlin wird nachdem Zweiten Weltkrieg "Vier-Sektoren-Stadt", die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln und Brennholz ist katastrophal, das S-Bahnnetz und die Straßenbahn sind zerstört
- 1948/1949 Blockade der westlichen Sektoren durch die sowjetischen Streitkräfte, Berliner Luftbrücke zur Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln und Gütern
- 1945/1949 politische Spaltung Berlins in dem Ost-West-Konflikt
- 1961 Bau der Berliner Mauer am 13.08
- 1963 Bei einem Besuch Westberlins spricht US-Präsident John F. Kennedy den berühmt gewordenen Satz "Ich bin ein Berliner".
- 1987 große 750-Jahr-Feiern in beiden Teilen der Stadt
- 1989 die Wende in der DDR, Fall der Mauer.
- 1990 Wiedervereinigung Deutschlands und der beiden Stadthälften Ost- und West-Berlin, Berlin wird Hauptstadt in dem vereinigten Deutschland.
- seit 1997: Der Berliner Bankenskandal um die "Bankgesellschaft Berlin " [3] (http://www.bankgesellschaft.de) bereitet der Stadt und dem Land Berlin enorme finanzielle und fiskalische Probleme, die die Handlungsfähigkeit der Stadtverwaltung einschränken. Berlin klagt derzeit beim Bundesverfassungsgericht wegen einer "extremen Haushaltsnotlage", um eine Bundesergänzungszuweisung von 35 Milliarden Euro zu dem Schuldenabbau zu erhalten.
Buch-Tipp: Der König der purpurnen Stadt. wundervolle Lesestunden auf beinahe 1 Tausend Seiten!!! Rebecca Gable führt durch einige Jahre des Londoner Jonah Durham. Dieser wird trotz aller Schwierigkeiten mit seinem Vetter Rupert Hillock, der auch sein Lehrherr ist, zu einem angesehenen und reichen Tuchhändler - auch Dank seiner guten Verbindung zu dem Hof und dort speziell zu Königin Philippa.... |
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Im Jahr 2003 hatte Berlin knapp 3,4 Millionen Einwohner. Die türkische und kurdische Gemeinde Berlins umfasste 200 Tausend Köpfe. Außerdem wohnten in Berlin 180 Tausend Polen (9 Prozent aller Polen, die in Deutschland wohnten).
Am letzten Stichtag, den 31.12.2000, lebten rund 430 Tausend Einwohner mit ausländischen Pass aus 185 Staaten in Berlin.
Das durchschnittliche Lebensalter der Berliner Bevölkerung betrug 41,7 Jahre in dem Jahre 2004. Das entspricht einer Erhöhung von 2,5 Jahren in den letzten zwölf Jahren.
Buch-Tipp: Der flexible Mensch. Die Kultur des neuen Kapitalismus Ein neuer Blick in die Hintergründe unseres Lebens Richard Sennett, obwohl er ein Soziologe ist, geht zu dem Teil wie ein Volkskundler seine Betrachtung der aktuellen Lebenswelten an. Er vollzieht teilnehmende Beobachtungen und schildert die Ansichten der Menschen mit denen er zu dem Teil viel Zeit verbracht hat. Die neue Betrachtung der Grenzenlosigkeit... |
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Ergebnisse der Wahl zu dem Abgeordnetenhaus 2001
"Politik in Berlin" hat wegen der Funktion und der Geschichte des Stadtstaates Berlin stets verschiedene, sich häufig überlappende Bezüge.
Berlin ist eine Kommune (unterteilt in Bezirken, die die Gemeinden bilden), ein Bundesland ("Land Berlin") und die Hauptstadt Deutschlands. Daher gibt es gelegentlich Überschneidungen zwischen Kommunalpolitik und Landespolitik aufgrund der fehlenden Ebene der Regierungsbezirke und Landkreise. Die Bezirke werden gegenüber dem Berliner Senat durch den Rat der Bürgermeister vertreten.
Im Jahre 1996 scheiterte die Volksabstimmung zur Länderfusion der Bundesländer Berlin und Brandenburg, vor allem durch die politische Dominanz Berlins, der bürgerfernen Diskussion um die Fusion und aufgrund der Finanzprobleme des Landes Berlin. Trotzdem wurde in den letzten Jahren die Zusammenarbeit der beiden Bundesländer intensiviert und viele Einrichtungen zusammengelegt. Teilweise wird eine neue Volksabstimmung über die Fusion für die nächsten Jahrzehnte diskutiert.
Vor der Wiedervereinigung Deutschlands hatte der Begriff Berlin-Politik sogar einen weltpolitischen Inhalt in der Ost-West-Auseinandersetzung.
Siehe auch: West-Berlin, Ost-Berlin
Buch-Tipp: Die Kultur des neuen Kapitalismus. Kapitalismuskritik für Einsteiger Kurz und bündig: In einfacher Sprache erklärt Sennett das Funktionieren des von Bismark etablierten sozialen Kapitalismus und wie seine Auflösung in dem Neoliberalismus von statten geht. Die Auswirkungen dieses Prozesses (z. B. Destabilisierung des Arbeitnehmers, Übertragung von Klassenkonflikten in Ressentiment,... |
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Buch-Tipp: Die Stadt der Blinden. Der Mensch ist des Menschen Wolf Nobelpreisträger Saramago illustriert mit seinem Werk äußerst plastisch, wie zerbrechlich die menschliche Zivilisiertheit ist. Nachdem sich die Epidemie einer weißen Blindheit über die Bewohner einer Stadt gelegt hat, dauert es ca. wenige Tage, bis die alten Regeln eines zivilisierten Miteinanders außer Kraft... |
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Berlin unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft. Die Partnerschaften wurden durch einen Vertrag des Senats mit der jeweiligen Stadt vereinbart. Zwischen 1968 und 1986 wurden ca. auf Bezirksebene Partnerschaften abgeschlossen. Diese sind hier nicht wiedergegeben.
- Los Angeles, Bundesstaat Kalifornien Vereinigte Staaten Amerika, seit 1967
- Paris, Frankreich, seit 1987
- Madrid, Spanien, seit 1988 ¹
- Istanbul, Türkei, seit 1989
- Moskau, Russische Föderation, seit 1990 ¹
- Warschau, Polen, seit 1991 ¹
- Budapest, Ungarn, seit 1991 ¹
- Brüssel, Belgien, seit 1992
- Jakarta, Indonesien, seit 1993
- Taschkent, Usbekistan, seit 1993
- Mexiko-Stadt, Mexiko, seit 1993
- Peking, Volksrepublik China, seit 1994 ¹
- Tokio, Japan, seit 1994
- Buenos Aires, Argentinien, seit 1994
- Prag, Tschechien, seit 1995 ¹
- Windhuk, Namibia, seit 2000
¹ Diese Städte hatten vor 1990 auch mit Ost-Berlin einen Partnerschaftsvertrag, der vom Magistrat der Stadt abgeschlossen wurde. Nach der Wiedervereinigung wurden diese Verträge jedoch außer Kraft gesetzt und später vom Senat Gesamt-Berlins überarbeitet.
Buch-Tipp: Die Stadt der träumenden Bücher. Ein Roman aus Zamonien von Hildegunst von Mythenmetz Eine wahrhaftig wunderschöne Libeserklärung ans Lesen! Ich muss zugeben, "Die Stadt der träumenden Bücher" ist das erste Buch, das ich von Käpt'n Blaubär-Erfinder Walter Moers gelesen habe. Lange stand ich in dem Buchladen dafür und überlegte mir, ob ich es kaufen soll. Schon die Umschlagsgestaltung gefiel mir dann doch so gut, dass ich das Buch... |
Kultur und Sehenswürdigkeiten | |
Siehe: Sehenswürdigkeiten in Berlin
Buch-Tipp: Die Stadt der wilden Götter. ECHT KLASSE !!! Die Stadt der wilden Götter ist echt toll, weil man
richtig eintauchen kann. Alex und Nadia in dem Regenwald
zu begleiten ist sehr schön. Als ich mit dem Buch fertig
war war ich traurig, aber da hatte ich noch nicht gewusst,
dass es noch zwei weitere bücher von Alex und Nadia gibt.
Im Reich des goldenen Drachen und In dem Bann der Masken.... |
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Galerien in Berlin, Museen in Berlin, Kirchen in Berlin, Historischer Hafen Berlin, Staatsoper Unter den Linden, Deutsche Oper Berlin, Komische Oper Berlin, Philharmonie Berlin, Internationale Filmfestspiele Berlin, Jüdisches Museum Berlin
Buch-Tipp: Die Wohlgesinnten Verstörend, provozierend,dekonstruierend. . . . notwendig Ca. widerwillig und zunächst halbherzig habe ich den Vorabdruck in Angriff genommen. Schon bald war ich fasziniert, verstört, gefesselt wie selten von diesem monstruösen Text. Ich musste das ganze Buch lesen. Hervorragend recherchiert, in einer kalten, sezierend-dekonstruierenden Sprache... |
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Sport: Hertha BSC Berlin, Berlin-Marathon, Eisbären Berlin, Eishockey, Moderner Fünfkampf, Wasserfreunde Spandau , Wasserball, Alba Berlin (Basketball), Berlin Thunder (American Football)
Buch-Tipp: Die Wohlgesinnten, Marginalien Um ausführliche Informationen zum Buch " Die Wohlgesinnten, Marginalien" zu bekommen klicken Sie bitte auf den Hyperlink oberhalb von diesem Text. Sie werden zum entsprechenden Buch auf der Händlerseite weiter geleitet. |
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Das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus
Das Bruttoinlandsprodukt des Landes Berlin betrug in dem Jahr 2001 75,8 Mrd. €. Zu dem Vergleich: Hamburg erzielte ein Bruttoinlandsprodukt von 73,7 Mrd. €, in dem Land Brandenburg waren es 42,3 Mrd. € (IHK-Bericht 2000/2001).
In Berlin gab es 2001 insgesamt 138.688 der Industrie- und Handelskammer zugehörige Betriebe. Davon waren 48.289 in dem Handelsregister eingetragen und 90.399 so genannte Kleingewerbetreibende (IHK-Bericht 2000/2001).
Buch-Tipp: HandWerk Prinzip Stradivari ? Schrauber sterben aus ? Einen Kotflügel der Ente konnte der Schrauber in drei Minuten abnehmen und heute ? Man braucht ein kompliziertes Gerät, um die noch kompliziertere Programmierung nachvollziehen zu können. Verstehen kann man es kaum, selber tun ohnehin nicht. Die technischen Lösungen sind von einer Komplexität, dass... |
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Die wirtschaftliche Entwicklung Berlins war in dem Jahre 2001 meist von negativen Trends bestimmt. Das Bruttoinlandsprodukt sank in dem Vergleich zu dem Vorjahr um ein halbes Prozent, die Zahl der Erwerbstätigen sank um 5 Tausend Beschäftigte,
die Arbeitslosenquote lag in dem November 2001 bei 16 Prozent. Berlin befand sich damit in dem Geleitzug aller nordostdeutschen Bundesländer, die alle eine
Arbeitslosenquote zwischen 14 % (Thüringen) und 18 % (Sachsen-Anhalt) aufwiesen und damit weit über dem Bundesdurchschnitt von 9,2 % lagen.
Der Deutsche Dom bei Nacht
Positive Impulse gingen allein vom Dienstleistungsbereich, besonders der unternehmensnahen Dienstleistungen, aus.
Im verarbeitenden Gewerbe verzeichnete der Fahrzeugbau, die chemische
Industrie und die Elektrotechnik zu dem Teil kräftige Umsatzsteigerungen.
Einzelhandel und Gastgewerbe litten unter mangelnder privater Nachfrage.
In einer schweren Krise steckt seit Jahren die Berliner Bauwirtschaft, die offensichtlich vom Bauboom der Jahre nach 1990 nicht nachhaltig profitieren konnte.
Positiv entwickelte sich die Neugründung von Unternehmen in Berlin und die Zahl der Gewerbeanmeldungen. Der Saldo von Gewerbean- und abmeldungen ist seit Jahren positiv, hatte 1990 einen vereinigungsbedingten Höchststand von über 26.000, und liegt nach einem Tief in dem Jahre 1999 aktuell wieder bei 4 Tausend mehr Anmeldungen als Abmeldungen.
Die Terroranschläge des 11.09 2001 in den Vereinigte Staaten Amerika hatten sofort auch negative Auswirkungen in Berlin, vor allem in den Touristikbereichen, die eine sehr große wirtschaftliche Rolle in der Bundeshauptstadt spielen. So ging das Passagieraufkommen der drei Berliner Flughäfen in dem Vergleich zu dem Jahr 2000 von 13,3 Millionen auf 12,6 Millionen Passagiere zurück.
Große Erwartungen werden in Berlin in die Innovations- und Technologiezentren gesetzt. Der größte europäische Technologiestandort auf dem Gelände der ehemaligen Akademie der Wissenschaften der DDR, bekannt unter der Kurzform WISTA in Adlershof mit den Schwerpunkten Umwelttechnologie,Informations- und Kommunikationstechnologie und Optoelektronik sowie der Biotechnologiestandort Berlin-Buch nehmen eine äußerst positive Entwicklung und sind in internationale Netzwerke eingebunden.
Berlin ist daher entschlossen, den Standortfaktor Wissenschaft und Forschung zu nutzen und auszubauen. Entschiedene Fördermaßnahmen sind aber in Folge des Berliner Bankenskandals und der sich hieraus ergebenden Haushaltsnöte unmöglich.
Siehe auch: Berlin - Wirtschaft
Buch-Tipp: Ich bin kein Berliner. Ein Reiseführer für faule Touristen Das Geheimnis seines Erfolges. . . . . . herauszufinden, ist gar nicht so schwierig: Er schreibt, als wolle er sagen: "Ich bin Russe, und mein Standpunkt ist kein anderer als der eines Außerirdischen. Also wenn mir etwas komisch erscheint in dem deutschen Hauptstadtleben, es gibt keinen Grund, das nicht auch auszusprechen. " Ein Außenstehender,... |
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Buch-Tipp: Lesen und Rechtschreiben lernen nach dem IntraActPlus-Konzept Endlich! Das Erscheinen in dem renommierten Springer-Wissenschaftsverlag ermunterte mich, dieses Werk auch ohne vorherige In-Augenschein-Nahme zu erwerben.
Meine Erwartungen wurden weit übertroffen. Einen Lehrgang dieser Art habe ich stets gesucht, doch etwas Vergleichbares in dem bunten Angebot der Leselehrgänge jahrelang nicht gefunden. Da mein Kind... |
Rundfunk- und Fernseh-Sender |
- Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB), entstanden 2003 aus dem Sender Freies Berlin (SFB) und dem Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg (ORB)
- Sat1, hat seine Deutschlandzentrale in der Oberwallstraße.
- N24
- Deutsche Welle TV
- XXP
- MTV - zog von Hamburg und München nach Berlin: in die Mediacity Oberspree in dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg.
- n-tv - Umzug in die Sendezentrale des Muttersenders RTL nach Köln zu dem 01.09.2004
- TV Berlin (tvb), privates Ballungsraumfernsehen
- Fernsehen aus Berlin (FAB), privates Ballungsraumfernsehen, Sendestart: 1. Februar 1991
- Offener Kanal Berlin
- DeutschlandRadio Berlin, entstanden aus RIAS Berlin und DS Kultur
- Privatradios (Auswahl): Berliner Rundfunk, JAM FM, r.s.2, Metropol FM, Radio Paradiso, KISS FM, Klassik Radio, Jazz Radio, Energy 103,4, Nova Radio/Joy FM/Kaufradio/RadiJojo, 104.6 RTL, Radio Power 4, Spreeradio, RFI, BB Radio, Hundert,6
Buch-Tipp: Lexikon des Unwissens. Worauf es bisher keine Antwort gibt Lustig Kompliziert Vor einer Stunde habe ich das Buch fertig gelesen. Zwischendurch muss man das Buch manchmal weg legen, weil es doch ein wenig kompliziert ist. Einige Themen sind eher langweilig, man kann mit dem Hintergrundwissen in der Schule jedoch die Lehrer beeindrucken. Der komplizierte Text wird zwischendurch aufgelockert durch witzig-spritzige... |
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Das Hotel Adlon am Pariser Platz
Stadtmagazine
Buch-Tipp: MARCO POLO Reiseführer Berlin Berlin in der Westentasche Wien kompakt in dem Marco Polo Reiseführer. Klar strukturiert und die Sehenswürdigkeiten findet man schnell und einfach. Mit diesem Reiseführer verpasst man garantiert nichts was man unbedingt gesehen haben muss. Praktisch ist das kompakte Kartenwerk in dem Anhang. Allerdings ist dieser Reiseführer mit den sogenannten Insider-Tipps... |
Sendeanlagen von Rundfunksendern | |
Im Stadtgebiet von Berlin befinden sich zahlreiche Rundfunksendeanlagen für alle Wellenbereiche (außer Langwelle). Neben dem 368 Meter hohen Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz, von dem aus die meisten Programme abgestrahlt werden, sind dies:
- der 212 Meter hohe Fernmeldeturm Berlin-Schäferberg (Sendeanlagen für UKW und TV)
- der UKW- und TV-Sendemast des RBB am Scholzplatz (1963 errichteter 230 Meter hoher, abgespannter Rohrmast)
- der MW-Sender des RBB in der Stallupöner Allee (ein 1987 errichter, gegen Erde isolierter 130 Meter hoher Stahlfachwerkmast. Bis 1998 existierte noch ein zweiter ebenfalls gegen Erde isolierter Sendemast, der 1948 errichtet wurde)
- die Sendeanlage für Mittelwelle, Kurzwelle und UKW von Deutschlandradio (früher RIAS) in Berlin-Britz. Als Sendeantennen für UKW und MW sind zwei gegen Erde isolierte, abgespannte Stahlfachwerkmasten mit Höhen von 160 beziehungsweise 144 Metern vorhanden, die 1948 errichtet wurden. Für die Kurzwellensender existieren auf dem Areal der Anlage zwei Dipolantennen
- ein 180 Meter hoher, abgespannter Stahlfachwerkmast beim Berliner Olympiastadion.
Der Berliner Funkturm dient seit 1973 nicht mehr zur Verbreitung von Rundfunkprogrammen, sondern ca. noch als Relaisstation für Funkdienste des nichtöffentlichen Landfunkdienstes und des Amateurfunks.
Bis 2002 existierte in Berlin-Köpenick eine Sendeanlage für UKW und MW mit einem 248 Meter hohen gegen Erde isolierten, abgespannten Stahlrohrmast. Diese Anlage ist inzwischen abgebrochen worden. Der Betrieb der dort befindlichen UKW-Sender wurde zu dem Berliner Fernsehturm, der der MW-Sender nach Zehlendorf bei Oranienburg verlegt.
Eine weitere bemerkenswerte funktechnische Anlage in dem Stadtgebiet ist die Richtfunkstelle Berlin-Frohnau, die über einen 358,70 Meter hohen abgespannten Stahlfachwerkmast und einem 117 Meter hohen Stahlgitterturm verfügt.
Von 1933 bis 1948 war in Berlin-Tegel Standort des Rundfunksenders für Berlin. Die Gebäude stehen noch und werden von der Deutschen Telekom AG zu Meßzwecken benutzt, während die Antennenträger 1948 demontiert wurden.
In Berlin-Adlershof befand sich vor dem 2. Weltkrieg die zentrale Funkstelle der Polizei mit 2 120 Meter hohen, selbststrahlenden Sendemasten. Zu Beginn der 50er Jahre wurde in Berlin-Adlershf ein Radioteleskop mit 36 Meter Durchmesser errichtet.
Auf dem Teufelsberg befindet sich eine große Radaranlage, die einst den Alliierten zur Überwachung des Luftraums diente und heute der DFS zur Sicherung des zivilen Flugverkehrs dient.
Buch-Tipp: Russendisko. Toller Alltag Wladimir Kaminer nimmt uns mit auf eine Reise durch seinen Alltag. Alltag, ja den hab ich auch, denkt man sich, aber durch seine herrlich humorvolle Schreibweise wird dieses Buch zu einem absoluten Lesevergnügen. |
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Buch-Tipp: Wir Kinder vom Bahnhof Zoo (Stern-Buch) stets noch aktuell und ergreifend toll geschrieben, sehr ehrlich, sehr realistisch. leider hält dieses buch ca. die wenigsten davon ab drogen zu versuchen. ich würde sogar sagen das dieses buch einen eher noch dazu verführt. |
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Die Innenstadt wird von Westen her von einem Autobahn-Halbkreis (A 100 – Berliner Stadtring) umgeben, der langfristig zu einem Ring vervollständigt werden soll. Rund um Berlin verläuft die Autobahn A 10 (Berliner Ring).
Von der A 100 gibt es innerhalb des Stadtgebiets folgende Autobahnen Richtung Berliner Ring:
- A 111 in Richtung Nordwesten (Richtung Hamburg und Rostock)
- A 113 in Richtung Südosten (Richtung Dresden und Cottbus). Diese Autobahn beginnt derzeit erst am Dreieck Treptow in dem äußersten Südosten der Stadt. Bis 2007 soll der in dem Bau befindliche Anschluss von der A 100 (beginnend am Dreieck Neukölln) bis zur Berliner Stadtgrenze fertig gestellt sein. Am 14.07 2004 wurde dazu das erste Teilstück vom Dreieck Neukölln bis zur Anschlussstelle Späthstraße für den Verkehr freigegeben.
- A 115 in Richtung Südwesten (Richtung Hannover und Leipzig), teilweise auf der AVUS.
Zusätzlich dazu gibt es in dem Norden der Stadt noch die A 114 von der Prenzlauer Promenade in dem Bezirk Pankow zur A 10. Die ca. wenige Kilometer lange ehemalige A 104, die in dem Südwesten der Stadt Steglitz mit der A 100 verbindet, wurde inzwischen zur Autostraße herabgestuft.
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Berlin besitzt drei Flughäfen in Tegel, Tempelhof und Schönefeld. Langfristig ist geplant den Flughafen Schönefeld zu vergrößern um die in dem Innenstadtbereich liegenden Flughäfen Tegel und Tempelhof zu entlasten beziehungsweise zu schließen. Das Großprojekt Flughafen Schönefeld trifft jedoch bei vielen Berlinern und Brandenburgern auf großen Widerstand.
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Wissenschaft und Forschung | |
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In Berlin studieren an insgesamt 17 Universitäten und Hochschulen rund 150 Tausend Studentinnen und Studenten:
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Forschungsinstitute in Berlin | |
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Wichtige Berliner Persönlichkeiten |
- andere Persönlichkeiten
- Alexander Beer, jüdischer Architekt
- Adolf Damaschke, Bodenreformer
- Hans Dominik, Schriftsteller (technische Zukunftsliteratur), Journalist und Ingenieur
- Gottfried Wilhelm Lehmann, Baptistenpastor
- Manfred Maurenbrecher, Liedermacher und Autor
- Werner-Viktor Toeffling, Maler und Bühnenbildner
- 1932, Charles Wilp , Werbemacher und Künstler (Afri Cola Rausch, VW Käfer Und läuft ... und läuft ... und läuft)
Siehe auch: Liste der Ehrenbürger von Berlin
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